Kürbiszeit im Bauerngarten
Kürbiszeit im Bauerngarten 

Was pflanzen wir im März ???

Lauchzwiebeln

Unsere Lauchzwiebeln werden in verschiedenen Pflanzperioden von März bis Juni gepflanzt. So haben wir bis in den Herbst rein immer frische, selbstangebaute Lauchzwiebeln.

Ruccola

Unsere Ruccolapflanzen werden wir dieses Jahr sowohl im Freiland als auch im Großraumfolientunnel Pflanzen. Wir Pflanzen in verschiedenen perioden zwischen März und Juni und haben damit - und durch die "anderen" bedingungen im Folientunnel die möglichkeit den Ruccola bis November selber zu ernten.

Wirsing

Im März pflanzen wir die ersten Wirsing-Jungpflanzen. In mehreren Pflanzperioden setzen wir die Jungpflanzen bis Juli und können so von Juni bis zum nächsten März Ernten.

Kohlrabi

Der Kohlrabi ist reich an Vitamin C, Magnesium, und Calcium. Durch eine Verdickung der unteren Sprossachse ist es der Pflanze möglich eine oberirdische Knolle zu bilden. Deshalb kommt die Pflanze auch mit einem flachgründigen Boden aus. Die maximale Höhe der Pflanze beträgt 30cm. Die Kohlrabiknolle ist schon etwa 8-12 Wochen nach der Aussaat erntereif auch die ersten Herbstfröste sind für den Kohlrabi kein Problem. So können manche Sorten in milden Gegenden auch in Freien überwintern. Mit seinem typischen, zart nssigen Geschmack sollte dieses Gemüse in keinem Garten fehlen. Es lässt sich unkompliziert anbauen, ist robust und wächst sehr rasch.

 

Wir bauen den Kohlrabi zwischen März und Juli an und Ernten Ihn von Mai bis Dezember.

Blumenkohl

Der Anbau erfolgt auf Feldern und in privaten Gärten. Die Ernte im Freiland ist in Deutschland vom Frühjahr bis zum späten Herbst möglich. In Regionen mit mildem Winterklima  kann Blumenkohl auch im Winter geerntet werden. Blumenkohl benötigt guten humosen Boden in warmer vollsonniger Lage. Aussaat ab Februar im geheizten Gewächshaus, ab März im Freiland oder im Folientunnel. Ausgepflanzt wird im Abstand von 50x50 cm. Zum Schutz vor Frost wird Blumenkohl mit Vlies abgedeckt. Blumenkohl ist ein Starkzehrer (benötigt viel Nährstoffe) und verträgt frischen organischen Dünger. Im weiteren Wachstumsverlauf kann weitere drei oder vier mal Stickstoff (z.B. Hornspäne) als Kopfdüngung gegeben werden bis der Bedarf gedeckt ist. Regelmäßig Hacken und bei Trockenheit Gießen fördert das gleichmäßige Wachstum. Bei starker Sonneneinstrahlung sollte die Blume mit einem Blatt o.ä. bedeckt werden um ein Vergilben zu vermeiden.  Anders als der eng verwandte Broccoli werden sie geerntet, bevor die Hüllblätter sich geöffnet haben und die Blüten voll entwickelt sind.

Was ernten & vermarkten wir im März ???

Wirsing

Seit dem 8. Jahrhundert sind Kopfkohle bekannt. Die Unterscheidung von Weiß- und Rotkohl wird seit dem 11. Jahrhundert gemacht. Der gewellte Wirsing wird erstmals im 16. Jahrhundert genannt.Wirsing stammt aus dem Mittelmeerraum daher auch der französische Name "chou de milan". In Deutschland wird er seit dem 18. Jahrhundert angebaut und ist heute in allen Erdteilen verbreitet.


Entsprechend dem Anbau werden die verschiedenen Sorten in Typen für frühen, mittleren und späten Anbau eingeteilt. Diese Einteilung wird auch mit Früh-, Sommer-, Herbst- und Winterwirsing bezeichnet. Der späte Anbau dient zur Einlagerung im Winter. Wirsing ist nicht ganz so anspruchsvoll wie andere Kopfkohltypen. Je nach Sorte und beabsichtigter Größe werden für Frühsorten 13-26 Wochen, für Spätsorten 26-40 Wochen Kulturzeit benötigt. Der Ertrag bei frühen Sorten liegt bei 25 bis 30 Tonnen und bei späten Sorten bei 35 bis 40 Tonnen pro Hektar. Je nach Standweite kann die Kopfgröße und Form beeinflusst werden. Da Wirsing schneller wächst als Weiß- und Rotkohl, erreicht er früher Schnittreife.


Inhaltsstoffe

Wirsingkohl hat 31 Kilokalorien pro 100 g, enthält wie alle Kohlsorten reichlich Senfölglykoside, besonders viel Chlorophyll, doppelt so viel Eiweiß, Fette, auch Eisen und Phosphor wie Weiß- und Rotkohl, ferner Vitamin A, mehrere B-Vitamine. Roh deckt er mit 100 g den Tagesbedarf an Vitamin C.

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